Wildnis und Baustellen

Heute ging es von meiner guten Unterkunft Richtung Mo i Rana. Dort hatte ich für die letzte Nacht vor dem Rockfestival in Træna ein günstiges Zimmer für CHF 45 gebucht. So konnte ich in Ruhe alles packen und bereitstellen.

Zuerst ging es zurück auf die E6. Viele sagen ja dass der Sarek Nationalpark in Schweden die letzte Wildnis Europas sein. Das kann sein, war noch nie dort aber hier oben ist alles Wildnis. Und: Der Rago Nationalpark nördlich von hier ist wohl ebenso wild. Unterwegs auf den 70km nur Wildnis pur und die Strasse.

Danach auf der E6 an über 100km Baustellen vorbei. Die E6 ist hier oben grösstenteils eine recht „kleine“ Landstrasse die durch das Gelände geführt ist. Also recht hügelig und kurvig, was nicht sehr wintersicher ist. Das wird nun korrigiert. Wintersicher? Dazu gibt es kurz vor Mo i Rana einen 9km langen Tunnel, der unter einer bescheidenen Bergkette hindurch führt.

Die folgenden Bilder zeigen einen Bauabschnitt, solche hat noch viele mehr. Die Baustellen sind abgelegen. Etwa in der Mitte ist ein riesiges Camp für die Arbeitet.

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